
Ein Ort mit Geschichte — und einer lebendigen Zukunft.
Ankunft & Lichtung · Standseilbahn & Bahnhof · Waldcafé & Garten · NAHbar · Aussichtsturm & Terrasse · Spielplatz · Modelleisenbahn · Geschichte
Ein Ort zum Wiederentdecken
Wer auf dem Bödeli aufgewachsen ist, kennt sie. Die Heimwehfluh gehört zur kollektiven Erinnerung der Region — und sie verdient einen ehrlichen Neuanfang.
Die historische Standseilbahn von 1906, das Waldcafé mit seiner über 160-jährigen Geschichte, der Aussichtsturm mit Panorama auf Thuner- und Brienzersee — das alles ist ein nahezu einzigartig erhaltenes Zeugnis der Pionierzeit des Schweizer Tourismus. Wir holen diesen Ort zurück — nicht als touristische Attraktion, sondern als Begegnungsort für die Region.
Und er liegt näher als du denkst: nur 400 Meter Bahnstrecke von Matten entfernt — oder ein Spaziergang durch den Wald für alle die den Weg geniessen möchten. Oben angekommen öffnet sich eine Lichtung: die Gebäude, die Terrasse, der Blick. Ein anderer Ort — und doch mitten in der Region.

Ankunft und Lichtung
Ankunft & Lichtung
Wenige Schritte vom Bergbahnhof entfernt öffnet sich eine Lichtung. Unter Kastanienbäumen liegt das Waldcafé, daneben der Spielplatz. Auf der rechten Seite der Aussichtsturm, das Restaurantgebäude mit dem Panoramasaal und die Panoramaterrasse mit Blick auf Thuner- und Brienzersee. Alles auf engem Raum — und doch mit dem Gefühl, weit weg zu sein.

Die historische Standseilbahn von 1906 fährt jeweils von 10:00 bis 22:00 jede halbe Stunde.
Zu Fuss ist es aber auch nicht weit
Standseilbahn & Bahnhof
Der Ausflug beginnt bereits unten. Der historische Talbahnhof der Standseilbahn liegt nahe dem Westbahnhof Interlaken — ein Gebäude im Originalzustand, das einen sofort in eine andere Zeit versetzt. Die rote Bahn wartet, die Türen öffnen sich.
Die Fahrt ist kurz — und genau das macht sie besonders. Auf halber Strecke begegnet einem die Gegenbahn, die von oben nach unten gleitet. Ein stiller, fast magischer Moment. Dann öffnet sich oben der historische Bergbahnhof — und der eigentliche Ort beginnt.
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Trio of dips & freshly baked flatbreads Homegrown herb & sbrinz pesto, barlauch & coriander hummus, whipped goats cheese & hot honey.
Schmeckt im Garten besonders gut!
Waldcafé & Garten
Unter den Kastanienbäumen findet jeder seinen Platz. Eltern treffen sich im Gartenrestaurant, die Kinder spielen nebenan — im Blick, aber mit Abstand. Wer lieber drinnen sitzt, wählt den Panoramasaal mit seiner grossen Aussicht. Und wer die Sonne sucht, findet sie auf der Terrasse.
Bestellt wird an der Theke — unkompliziert, ohne Wartezeit. Kaffee aus der Rösterei Heer Thun, hausgemachter Kuchen, Suppe, Gelati der Gelateria di Berna. Gut und ehrlich.
Die Heimwehfluh liegt ideal für alle die aktiv unterwegs sind: Der Kletterpark Ruggen ist 20 Minuten zu Fuss oder 10 Minuten mit dem Bike entfernt. Ein natürlicher Stopp — vor oder nach dem Abenteuer.

NAHbar
NAHbar
Nach der Arbeit, nach dem Ausflug, nach dem Klettern — die NAHbar ist der Treffpunkt oberhalb von Interlaken. Ab 17:00 verwandelt sich das Waldcafé: Mezzeplatten kommen auf die langen Tische, regionale Biere und Weine werden eingeschenkt, und irgendwann taucht die Sonne hinter dem Thunersee unter.

Aussichtsturm & Terrasse
Aussichtsturm & Terrasse
Der Aussichtsturm auf dem Heimwehfluh-Areal steht unter Heimatschutz — und der Blick von oben erklärt warum. Thuner- und Brienzersee, das Bödeli, die Bergkette dahinter. Ein Panorama das man nicht vergisst.
Unten auf der Terrasse derselbe Blick — auf Augenhöhe, mit einem Kaffee oder einem Glas Wein in der Hand.

Spielplatz mit Luxusaussicht
Spielplatz
Direkt bei der Lichtung, unter den Bäumen — der neue Spielplatz der Heimwehfluh. Während die Grossen im Garten sitzen, haben die Kleinen ihren eigenen Ort. Alles im Blick, alles nah.

Modelleisenbahn
Modelleisenbahn
Wer als Kind die Modelleisenbahn auf der Heimwehfluh erlebt hat, erinnert sich. Die Züge, die Kulisse, die detaillierte H0-Anlage — das war einmal eine der grossen Attraktionen des Ortes. Heute hat die Bahn vor allem Nostalgiewert — und für kleine Kinder ist sie noch immer faszinierend.
Momentan wird die Anlage restauriert. Wir freuen uns darauf, sie bald wieder in Betrieb zu nehmen.

Geschichte
Geschichte
Die Heimwehfluh hat eine lange Geschichte — und sie beginnt nicht mit der Standseilbahn. Ulrich Mühlemann eröffnete hier bereits 1865 das erste Waldcafé, zu einer Zeit als der Aufstieg noch zu Fuss erfolgte. 1906 kam die Standseilbahn dazu — eine der ältesten noch in Betrieb stehenden der Schweiz.
Das Ensemble aus Talstation, Bergstation, Restaurantgebäude und Aussichtsturm ist ein nahezu einzigartig erhaltenes Zeugnis der Pionierzeit des Schweizer Tourismus. Beide Stationen stehen unter dem Schutz des Schweizer Heimatschutzes.
2026 beginnt ein neues Kapitel — getragen vom Kulturverein NAH und den Menschen der Region.

